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Subagh
  • Yoga bedeutet für mich, immer wieder zu versuchen, im Moment zu sein. Yoga ist ein Werkzeug für den Weg zu mir. Zu meiner Seele. Als Leiterin des ARDAS ist es mir eine Herzensangelegenheit, einen Raum zu bieten, in dem ich dieses Geschenk des Yoga mit anderen teilen kann.

    Hier im ARdas ...

    ... bin ich Gründerin, Leiterin, zertifizierte Ausbilderin (Lead-Trainerin) und Massagetherapeutin. Die Lehrerausbildung der Stufen 1 und 2 absolvierte ich sowohl bei 3HO Deutschland als auch bei der Amrit Nam Sarovar Schule für Kundalini Yoga von Karta Singh in Frankreich. Natürlich schwingt alles, was ich in meinem Leben gelernt habe und erfahren durfte, mit in meinen Unterricht, wie die Ayurvedische Ernährungsberatung, Hatha Yoga, Hawaiianische Körperarbeit/Massage, Trance Dance, Channeling und meine Grundausbildung in Shiatsu. Gemeinsam mit meinem Mann Meher gründete ich 2002 das ARDAS Zentrum für Yoga und Gesundheit. Das ARDAS ist für mich ein Ort, um zur Ruhe zu kommen. Ein Ort des Friedens und des Herzens. 

    Yoga in einem Satz?

    Yoga ist gelebte Menschlichkeit. Gemeinsamkeit voller Achtsamkeit und Bewusstheit.

    Ich unterrichte Yoga, weil ...

    ... ich aus eigener Erfahrung weiß, wie stark transformierend es wirkt. Es stärkt das Nerven- und Drüsensystem, kräftigt unseren Körper und gibt uns vor allem mentale Kraft, um das zu meistern, was uns herausfordert.

    Mein spiritueller Name Subagh bedeutet ...

    ... göttliches Glück.

     

    ... Bodywork (LOMI LOMI) mit Subagh

  • Von Herzen gern biete ich im ARDAS außerdem Lomi Lomi, die Hawaiianische Körperarbeit an. Dabei handelt es sich um eine tiefe, berührende Massage, die energetische Blockaden lösen kann. Mich hat von Anfang an daran besonders die absichtslose, heilende Kraft der Liebe bewegt – das Aloha.

    Lomi Lomi ...

    ... bringt uns aus dem Kopf und wieder in den Körper. Die Massage stimuliert die Durchblutung und den Lymphfluss und regt Stoffwechselprozesse an. Sie kann energetische Blockaden lösen und eignet sich als Vorbereitung, um sich einer neuen Lebenssituation zu öffnen. Ganz praktisch erklärt: Unterarme und Hände massieren den Körper mit tiefen, mal langsamen, mal schnellen Strichen und mit viel warmem Öl.

    Die Wurzeln dieser methode ...

    ... liegen bei den Kahunas, den Schamanen, den Weisen Hawaiis. Bei einem Aufenthalt in einem sehr guten Gesundheitshotel gönnte ich mir eine Hawaiianische Massage ohne zu wissen, was das ist. Mich berührte besonders die absichtslose, heilende Kraft der Liebe – das Aloha. Es war ein tiefes Erlebnis, das mich so begeistert hat, dass ich diese Körperarbeit unbedingt lernen wollte, um sie weiterzugeben.

    Meine Ausbildung ...

    Meinen ersten Basis- und Aufbaukurs absolvierte ich bei Violetta Gouren, Berlin. Danach besuchte ich eine Fortbildung bei Angela Simon, Lübeck, danach Basis, Practicioner und Advanced bei Margareta Kappel, München, und Advanced Fortbildung bei Uwe Schorb, Hamburg. Fortbildungen gehören für mich zum Selbstverständnis meiner Arbeit.

    Der kontakt zu mir ...

    Ich freue mich auf Terminanfragen unter Telefon 0151 / 28344676 oder unter subagh[at]ardas.de

     

    ... mehr über LOMI LOMI mit Subagh

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Meher

Ich staune immer wieder in Dankbarkeit über all die Geschenke des Lebens, egal wie herausfordernd sie sind. Hinterher ergeben sie Sinn, und Frieden stellt sich ein. Als Yogalehrer und Leiter des ARDAS freue ich mich, diesen Schatz, den ich selbst erfahren durfte, heute zu teilen.

Hier im Ardas ...

... folge ich meiner Berufung als Yogalehrer sowie als zertifizierter Ausbilder (Lead-Trainer, KRI, USA) und bin in Freude und Dankbarkeit Leiter sowie Inhaber des ARDAS. Die Übersetzung des Wortes ARDAS ist „Prayer“ – ein Gebet vom Herzen mit der Haltung von Hingabe und Demut, verbunden in der Einheit unserer Existenz. Das ARDAS ist für mich ein Ort, um mein Lebensgeschenk zu leben und für andere vom Herzen her da zu sein. Ich habe die komplette Lehrerausbildung (Stufen 1 und 2) zweimal absolviert: Zuerst bei 3HO-Deutschland und dann noch einmal bei meinem Lehrer Karta Singh, dem Gründer der Amrit Nam Sarovar Schule in Frankreich. Zusätzlich konnte ich über einen Zeitraum von zehn Jahren noch Yogi Bhajan, den Meister des Kundalini Yoga, in zahlreichen Workshops selbst erleben – eine unvergessliche, berührende, herausfordernde und lehrreiche Zeit.  Die wahre Ausbildung aber ist das Leben – ein Leben lang.

Yoga in einem Satz?

Ein ganzheitlicher, wohlerprobter, traditioneller Weg zu mir selbst, welches alles andere mit einschließt.

Ich unterrichte Yoga ...

... aus Leidenschaft und tiefster Überzeugung – mit tiefempfundener Dankbarkeit, diesen wertvollen Schatz heute weiterzugeben.

Mein spiritueller Name Meher bedeutet ...

... „andere von Herzen mit Mitgefühl und Freundlichkeit auf ihrem Weg zu unterstützen“.

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Hardyal

Yoga bedeutet für mich, dass jeder gut so ist, wie er eben ist! Mit Yoga fühle ich mich gestärkt und unterstützt in den ständig kleinen und großen Krisen des Lebens. Das zeigt mir, dass man immer mal wieder und immer öfter „leichten Herzens“ sein darf.

Hier im Ardas ...

... leite ich offene Kurse an und bin Teil des Sadhana-Teams. Ich habe die Stufe 1 und 2 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert (2009 bis 2013). Viele Jahre habe ich zuvor als zeitgenössische Tänzerin gearbeitet. Durch diese Zeit war ich immer schon mit Körper, Geist und Seele sehr verbunden. Als ich dann zwei kleine Kinder hatte, war ich ganz und gar mit ihnen und dem Yoga. Das ARDAS ist für mich ein Ort, an dem ich eine Seite von mir leben kann, die in meinem Alltag nicht immer Raum findet. Außerdem bietet es mir Beständigkeit, Halt und Freude. Das ARDAS bedeutet mir viel und ich möchte es nicht missen.

Yoga in einem Satz?

Persönliche Entwicklung, Beständigkeit, Zentrierung und Lebendigkeit.

Ich unterrichte Yoga, weil ...

... es einem großen Teil in mir sehr entspricht, ich mich dabei zentrieren und mich in Stille mit Menschen verbinden kann. Und weil ich vielleicht und hoffentlich etwas geben kann, was anderen genauso guttut wie mir.

Mein spiritueller Name hardyal bedeutet ...

... die freundliche, liebevolle, mitfühlende Prinzessin von Gott, die die Kraft einer Löwin besitzt. Har, die göttliche Kraft. Dyal, das Mitgefühl. Die Worte erinnern mich daran, dass ich diese Dinge  in mir trage und sie im ARDAS zum Ausdruck bringen kann. Denn so bin ich ja nicht immer ...

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Jai Kartar
  • Yoga trägt mich durch alle Herausforderungen in meinen Leben. Es hält und bringt mich immer wieder in meine Stärke. Meinen SchülerInnen möchte ich zeigen, mit genau dieser Stärke und mit Mut authentisch den Weg der eigenen Seele zu gehen.

    Hier im Ardas ...

    … gebe ich offene Kurse und Kurse rund um die Geburt, also für Schwangere, für die Rückbildung und für den Beckenboden. Außerdem bin ich Teil des Sadhana-Teams. Ich habe die Ausbildungsstufe 1 bei Satya Singh absolviert (2002) und die Stufe 2 bei der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ im Jahr 2005. Die Ausbildung für Schwangerschaft und Rückbildung habe ich bei Sat Hari Kaur (2014) gemacht. Ins ARDAS fand ich nach meiner Ausbildungsstufe 1 bei Satya Singh. Ich fuhr direkt zum Yoga Festival nach Frankreich, dort besuchte ich den Workshop von Karta Singh, weil der einen ähnlichen Namen hatte wie ich, das fand ich spannend. Und dort begegnete ich dann Meher. Ich bin selbstständige Yogalehrerin und lebe vom Yoga.

    Yoga in einem Satz?

    Kraft und Ruhe!

    ICH UNTERRICHTE YOGA, WEIL ...

    ... ich Yoga als Geschenk empfinde und ich dieses Geschenk mit anderen Menschen teilen möchte.

    Mein spiritueller Name Jai kartar bedeutet ...

    ... „die Prinzessin der siegreichen göttlichen Taten“. Göttliche Taten zu vollbringen bedeutet für mich, in Einklang mit meiner Seele zu sein. Dann werde ich siegreich durchs Leben wandeln. Das bestehe Werkzeug, das auch umzusetzen, heißt für mich, zu meditieren – am besten 31 Minuten am Tag.

  • Hier im ARDAS bin ich für die Kurse rund um die Geburt zuständig: Ich unterrichte Schwangerschaftsyoga, aber auch Yoga nach der Geburt mit und ohne Baby. Dabei geht es besonders um die Rückbildung von Beckenboden und Bauch. Ich habe die 3HO-zertifizierte Lehrerausbildung für Schwangerschaftsyoga/Rückbildungsyoga (2014) bei Sat Hari Kaur absolviert. Ich bin Mutter einer Tochter.

    Schwangerschaftsyoga ...

    ... unterstützt Frauen, entspannt in die Geburt zu gehen. Durch spezielle Übungen wird das Becken elastischer und beweglicher, der Rücken bleibt beweglich, das Nervensystem gestärkt. Ich unterrichte Yoga mit Elementen aus der Geburtsvorbereitung. Hier lernen Frauen Haltungen kennen, die direkt in der Geburt eingenommen werden können. Dabei wird schon in der frühen Schwangerschaft die Mutter-Kind Bindung gestärkt. Und: Die Frauen finden einen Raum für Kontakte und Austausch mit anderen Schwangeren.

    Yoga nach der GEburt ... 

    … kann ab der achten Woche nach der Geburt ohne Baby und ab der zehnten Woche mit Baby in Absprache mit der Hebamme oder der Frauenärztin/Frauenarzt geübt werden. 

    Rückbildung bedeutet, ...

    ... dass Beckenboden, Bauch und Rücken trainiert werden, die in dieser besonderen Zeit eine feste Einheit bilden. Die Übungen spenden Kraft! Ich leite u.a. einen leichten Sonnengruß an, der auf den Körper nach der Geburt abgestimmt ist. Einzelne Übungen werden mit dem Baby praktiziert. Abgerundet wird jede Stunde durch Entspannung und Meditation, die Gelassenheit und Ruhe für Dich und Dein Baby bringen. Die Stunden bieten einen Raum für Kontakte und Austausch mit anderen Müttern.

    ... zum Yoga rund um die Schwangerschaft mit Jai Kartar

    MEINE ENERGIE-BEHANDLUNGEN ...

    ... basieren auf Reiki und der Kraft der Engel. Ich behandle durch das Auflegen meiner Hände und mit Unterstützung von Engelsymbolen. Außerdem biete ich Numerologie-Beratungen an, die eine Analyse des Geburtsdatums beinhalten – eine kraftvolle Unterstützung, das eigene Potenzial voll zu entfalten!

    Der Kontakt zu mir ...

    Ich freue mich auf Terminanfragen und Fragen unter Telefon 040 / 609284 oder Mobil 0151 / 58517190 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Amrita

Im Yoga und im Moment zu sein, das ist für mich kostbar und in meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Yoga ist die einfachste und schnellste Verbindung zu mir selbst.

HIER IM ARDAS ...

... biete ich offene Kurse und die Yoga-Nidra-Tiefenentspannung an und bin Teil des Sadhana-Teams. Außerdem organisiere ich Yogareisen nach Sylt und Andalusien und zusammen mit Subagh einmal im Jahr eine ARDAS-Yogareise nach La Gomera. Als Teil des Teams der Fachausbildung Kundalini Yoga für Senioren bilde ich Lehrer aus, die Senioren unterrichten möchten. Ich habe eine einjährige Ausbildung zur Yoga-Nidra-Tiefentspannung bei Swami Prakashananda in Köln. 

ZUM YOGA KAM ICH ...

... im Jahr 2000. Ich suchte nach einem Ausgleich zu meinem stressigen Beruf in der Medienbranche. Zufällig fand ich einen Flyer von Meher in einem Bioladen. Er unterrichtete damals zusammen mit seiner Frau Subagh in Ottensen in einem Raum in der Holländischen Reihe. Damals gab es ja das ARDAS noch gar nicht! Als ich dann auch in einem Intensiv-Wochenende auf Karta Singh traf, Mehers Lehrer und ein direkter Schüler von Yogi Bhajan, war mir schnell klar, die Stufe 1 der Lehrer-Ausbildung zu machen. Damals gab es die Ausbildung bei Karta Singh noch nicht in Hamburg und ich fuhr ein Jahr lang regelmäßig nach Karlsruhe für die Ausbildungs-Wochenenden. Die Stufe 2 bei Karta Singh folgte im Anschluss.

MEINEN SCHÜLERN MÖCHTE ICH VERMITTELN ...

Mir ist es wichtig, die Menschen ins eigene Herz zu führen und diese Verbindung mit dem universellen elektromagnetischen Feld der Liebe herzustellen, zu dem wir alle über unser Herz Zugang haben. Ich liebe es sehr, eine Gruppe im Yoga für längere Zeit als Lehrerin zu begleiten, weil sich dann erst der Spirit der Gemeinschaft so richtig zeigt. 

 Mein spiritueller Name Amrita bedeutet ...

... im Sanskrit „Unsterblichkeit“. Der Brief von Yogi Bhajan mit meinem Namen „Amrita Kaur“, datiert am 10. Sept. 2001, besagt, dass ich als „starke Prinzessin“ leben werde. In den altindischen Veden ist Amrita ein lebensverlängernder Trank, ein Lebenselixier, das außerordentliche Kraft und Fortdauer des Lebens bringt. Bei meinem Namen denke ich an überbordende Freude, die Süße, Fülle und Schönheit des Lebens. Und ich habe gelernt, andere Menschen mit dieser Kraft zu begleiten und zu unterstützen..

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Daya Prem

Nach jeder Yogastunde bin ich geerdeter, gelassener und einfach bester Laune. Durch meine Yogapraxis bin ich weicher und freundlicher und gleichzeitig mutiger geworden. Das möchte ich an meine SchülerInnen weitergeben.

Hier im Ardas ...

… leite ich offene Kurse und bin Teil des Sadhana-Teams. Ich absolvierte die Stufe 1 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“. Ich bin Schauspielerin, und meine Schauspielausbildung war vom Zen-Buddhismus geprägt. Wir lernten, nicht unserem Ego nachzugeben, sondern auf etwas Größeres zu lauschen. Diese wahre Natur, fernab von Meinungen und Glaubenssätzen, kann ich im Kundalini Yoga und in meiner darstellenden Kunst wiederentdecken und fördern

 Ich unterrichte Yoga, weil ...

… es mich fasziniert, wie TeilnehmerInnen sich durch die Yogapraxis entwickeln, wie sie, genau wie ich auch, gnädiger werden und sich selbst auf die Schliche kommen. Und es gibt so viele Übungsreihen, die wirklich den ganzen Körper in Schwung bringen, dazu so viele alternative Haltungen, wenn aufgrund von Handicaps manche Übungen nicht ausgeführt werden können.

Yoga in einem Satz?

Probleme kann ich besser in Relation setzen, fühle mich wach und in Einheit mit etwas Größerem.

Mein spiritueller Name Daya prem bedeutet ...

… wörtlich Freundlichkeit, Mitgefühl und Liebe und besagt, dass sich der Zugang zu meiner Seele öffnet, wenn ich in allen Begegnungen mein Herz sprechen lasse. Als eigentlich sehr kritischer Mensch finde ich in meinem spirituellen Namen täglich die Erinnerung und den Anreiz, Menschen ganz neu, frei zu begegnen und auch bei Verhaltensweisen, die mir nicht so zusagen, mit Mitgefühl zu reagieren und dadurch meinen Horizont zu weiten und mein Erleben zu bereichern.

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Ivo Dass

Yoga und Meditation sind wie eine verlässliche Tür zu mir. Das Yoga heilt und pflegt meinen Körper. Und die Meditation öffnet meinen Geist für all das, was in mir verborgen ist, und schärft meine Wahrnehmung für all das, was um mich ist. 

Hier im Ardas ...

… leite ich offene Kurse und bin auch Teil des Sadhana-Teams. Das ARDAS ist für mich ein sehr engagierter, liebevoller und spiritueller Ort. Es ist ein Teil meines „Zuhauses“. Ich habe die Stufe 1 und 2 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ im Jahr 2014 abgeschlossen. Hauptberuflich arbeite ich als Produkt-Designer.

Yoga in einem Satz?

Ein Erfrischungsbad für die Seele!

Mein liebstes Mantra ...

… ist „Sat Narayan“. Ruhe und Frieden beseelen dieses Mantra, und das sind die Schlüssel zu einer besseren Welt.

Mein spiritueller Name Dass bedeutet ...

„Dass“ bedeutet zu dienen – mit Liebe, Güte und Mitgefühl. Altruismus zu leben in einer zunehmend egoistischeren Welt ist meine Herausforderung.

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Liv Saran
  • Yoga zentriert und beruhigt mich. Es gibt mir ein angenehmes Körpergefühl – und fehlt mir sofort, wenn ich es länger nicht mache.

    Hier im Ardas ...

    ... leite ich offene Kurse und biete unter anderem Shiatsu an. Ich habe die Stufe 1  der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert. Ebenfalls bei ANS in Frankreich rundete ich danach meine Ausbildung mit der Stufe 2 ab.

    Das ARDAS ist wie eine Familie aus bekannten Gesichtern und es ist ein Ort, an dem ich auftanken und mir etwas Gutes tun kann.

    Yoga in einem Satz?

    Yoga macht mir bewusst, wer ich in diesem Moment bin.

    ich unterrichte Yoga, weil ...

    ... ich glaube, dass es für viele Menschen ein Ausgleich zum Alltag sein kann und darüberhinaus auch eine befriedigende spirituelle Praxis für die, die sich darauf einlassen wollen.

    Mein Spiritueller Name Liv Saran bedeutet ...

    ... für mich, dass ich mich sicher und geschützt fühlen kann, da ich in tiefer Verbindung zum Universum, meiner Seele und allen Seelen stehe. Dieser innige Kontakt befähigt mich auch, anderen Schutz und Halt zu geben, die danach suchen.

  • Neben meinen offenen Yogakursen biete ich im ARDAS auch Shiatsu an. Mit dieser ganzheitlichen Methode aus Japan wird der Energiefluss gestärkt und ausgeglichen. Ein wunderbares und entspannendes Erlebnis für Körper, Geist und Seele! 

    Shiatsu ...

    ... kommt aus Japan. Es handelt sich dabei um Körperarbeit in Tiefenentspannung, der die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) zugrunde liegt. Das Ganze findet auf einem Futon auf dem Boden statt. Meridiane werden behandelt, indem sie gedrückt, gedehnt und gelockert bzw. bewegt werden. Die Behandlung ist ganzheitlich, das heißt, es wird nicht ein Symptom behandelt, sondern der Mensch in seiner Gesamtheit. Ich praktiziere seit 1998 und bin als GSD-Lehrerin von Johanna Wimmer zertifiziert. Meine Ausbildung dauerte vier Jahre – aber ich lerne bei jeder Behandlung dazu.

    Andere Techniken ...

    ... können in meine Behandlung ebenfalls einfließen. Denn neben Shiatsu biete ich außerdem Cranio sacrale Therapie und verschiedene Massagen an. Meine Yogalehrer-Ausbildung und meine Erfahrung als Physiotherapeutin und als Heilpraktikerin helfen mir dabei, spezielle Ratschläge und Unterstützung zu geben. Ferner fließt meine langjährige Praxis von Kontaktimprovisation und BMC in meine Behandlung ein. Aber ich glaube, am wichtigsten ist, dass die Chemie stimmt und dass die Menschen bei mir loslassen können.

    Der Sinn der Behandlung ...

    ... ist es, den Energiefluss im Körper zu stärken (wobei Seele und Geist einbezogen werden) und auszugleichen – und sich etwas Gutes und Angenehmes zu tun

    Der Kontakt zu mir ...

    Ich freue mich auf Terminanfragen oder Fragen unter Telefon 0151 11570363

     ... mehr Infos zum Shiatsu mit Liv Saran

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Amrit Puran

Yoga ist mein Anker, eine Lebenseinstellung. Gerade in den Zeiten, die mit Arbeit und Kindern turbulent sind, ist es so wichtig, dass ich in meinen Körper zurückfinde und Kontakt zu meiner Seele halte.

Hier im Ardas ...

… vertrete ich ab und zu Offene Kurse. Das ARDAS ist für mich ein Ort, um ankommen zu dürfen und liebevoll empfangen zu werden. Irgendwie ein Stück Familie. Ich habe die Stufe 1 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert (2016). Hauptberuflich bin ich Diplom-Biologin und arbeite im Qualitätsmanagement im Arzneimittel-Sektor!

Yoga in einem Satz?

Liebe, Licht, Freude, Demut!

Ich unterrichte Yoga, weil ...

... ich zeigen möchte, dass es so leicht sein kann, etwas Gutes für sich tun. Man muss kein Akrobat sein, um Kundalini Yoga zu praktizieren!

Mein spiritueller Name Amrit Puran bedeutet ...

Amrit ist der süße Nektar der Anmut Gottes. Puran bedeutet perfekt und vollkommen. Die Bedeutung erschloss sich mir nicht sofort, da ich mich doch oft unvollkommen erlebe und die Perfektion suche. Aber dann berührte mich die Erkenntnis: Wenn ich die Verbindung zu dem Universellen, Göttlichen erfahre, so muss ich nichts weiter tun, denn es ist schon alles in mir! Ich darf einfach nur sein und diesen göttlichen Funken annehmen.

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Harpal

Yoga bedeutet für mich die körperliche und mentale Ausrichtung, jeden Tag wieder neu. Yoga bereichert mein Leben so unendlich! Und das möchte ich mit anderen teilen.

Hier im Ardas ...

... gebe ich offene Kurse und bin Teil des Sadhana-Teams. Ich habe die Stufe 1 und 2 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert (2009 bis 2011). Studiert habe ich Ethnologie. Ich arbeite als Projektleiterin im Museumsbereich.

Yoga in einem Satz?

Ein wundervoller, kraftvoller Weg zur Herzöffnung, Reinigung und Zentrierung.

Meinen SChülern möchte ich vermitteln, ...

... wie man sich mit dem Mut und der Kraft, das Herz zu öffnen, mit der eigenen Wahrheit verbinden kann. Mir liegen dabei die Aspekte Bewusstsein und Achtsamkeit am Herzen und das Mitgefühl, sich selbst und anderen zu vergeben.

Mein spiritueller Name harpal bedeutet ...

... für mich: dass Gott/die Unendlichkeit (Har) mein Freund und Beschützer (Pal) ist

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Har Anand

Yoga erdet mich. Mit Yoga kann ich zur Ruhe kommen, vom Außen ins Innen –  und die Welt mit anderen Augen sehen. So finde ich heraus aus meinem Gedankenkarussell. Yoga bringt mich zu mir.

Hier im Ardas ...

... bin ich Teil des Sadhana-Teams. Yoga ist ein wunderbarer Ausgleich zu meinem oft hektischen Beruf als Reinzeichnerin in einer Werbeagentur. Ich habe 2006 die Stufe 1 und danach sofort die Stufe 2 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert.

 Ich unterrichte Yoga, Weil ...

... es mir Freude macht, das Yoga weiterzugeben und etwas Gesundes und Sinnvolles zu tun. Es bereichert mich. Ich möchte, dass die Schüler in ihre Mitte finden und dass sie entspannt und gelöst aus der Stunde gehen.

Mein lieblingsmantra

„Aad Guree Nameh“ singe ich morgens auf dem Rad oder vor schwierigen Situationen. Am liebsten mag ich sowieso Meditationen, bei denen gesungen wird. Dabei komme ich am besten aus dem Kopf heraus, und sie öffnen das Herz. Und die Nabhi Kriya gehört zu meinen Favoriten, am besten morgens, dann gibt sie Kraft für den ganzen Tag.

Mein spiritueller Name Har Anand bedeutet ...

Har ist die kreative Unendlichkeit. Anand bedeutet Glückseligkeit, grenzenlose Freude, Erfüllung. Im Klang des Namens ist zum einen das harte „Har“ und dann das weiche „Anand“ enthalten. Har Anand bedeutet für mich (im Moment), über die kreative, schöpferische Kraft einen Weg zu Glückseligkeit und Erfüllung zu erreichen.

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Siri Ajit

Ich genieße die Fitness und die Beweglichkeit sehr, die man durch Kundalini Yoga bekommt – aber Yoga ist etwas, das weit über körperliche Übungen hinausreicht. Das gemeinsame Singen von Mantras zum Beispiel empfinde ich als befreiend. 

Hier im Ardas ...

... bin ich Teil des Sadhana-Teams. Und ich möchte Dich herzlich zu dem Wagnis einladen, uns beim allmorgendlichen Sadhana im ARDAS Gesellschaft zu leisten. Wer weiß, vielleicht wirst Du fürs frühe Aufstehen königlich belohnt werden! Ich habe die Stufe 1 und 2 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert. Ich bin Fotograf, und ich mache Trickfilme, die auf YouTube im Kanal „LIFE… with Yogiji“ erscheinen.

Meine erste Yogaerfahrung 

Mir war nach den ersten Stunden schnell klar, dass ich etwas gefunden hatte, das weit über körperliche Übungen hinausreichte. Dass mir das Kundalini Yoga darüberhinaus spirituelle, lebensverändernde Erfahrungen in einer solchen Fülle beschert, überrascht mich immer wieder. Denn eigentlich bin ich ein alter Skeptiker!

Mein liebstes Mantra 

Je einfacher, desto lieber! Zum Beispiel das lange „Ong“, das lange „Sat Nam“, oder das Mantra, mit dem wir uns einstimmen: „Ong Namo Guru Dev Namo“. Diese Mantras könnte ich echt stundenlang chanten – am liebsten mal eine ganze Nacht bei der All-Night-Kirtan.

MEIN SPIRITUELLER NAME SIRI AJIT BEDEUTET ...

Siri bedeutet groß, großartig, Ajit bedeutet Sieg. Und Siri Ajit Singh ist der großartige göttliche Löwe, der siegreich durch Zeit und Raum wandelt. Weiter gefasst heißt das, dass ich in jeder Herausforderung, die das Leben mir gibt, meiner Seele erlauben darf, sich durchzusetzen – und dass ich damit auch andere erheben und die Erde heilen kann.

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Dhyanjot

Yoga begleitet mich durch mein Leben und durch das Jahr. Mit Yoga fühle ich mich in meinem Körper fit und zu Hause, die Meditationen stehen mir in den verschiedenen Lebenssituationen bei. Und das Sadhana gibt mir Halt in haltlosen Zeiten.

Hier im Ardas ...

… bin ich Teil des Sadhana-Teams. Auch wenn die frühe Stunde vielleicht herausfordernd sein mag, diese Morgenstunden sind so eine magische Zeit, in der man die Möglichkeit hat, sich sehr direkt und sehr lebendig zu begegnen. Ich habe die Stufe 1 und 2 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert. Studiert habe ich Kunsttherapie. Seit 2011 leite ich mit meiner Kollegin den Yoga-Kindergarten in Ottensen.

Yoga in meinem Leben 

Vor allem in meiner Arbeit im Yoga-Kindergarten erlebe ich täglich, wie das Yoga von der Matte in das Leben gebracht wird. Die Mantras unterstützen mich beim Durchhalten und bieten mir Inspiration für Kinderlieder. Dank der Kriyas fühle ich mich in meinem Körper fit und zu Hause, die Meditationen stehen mir in den verschiedenen Lebenssituationen bei. Und die yogischen Diäten bringen meine Zellen und das Immunsystem durch das Jahr.

Yoga in einem Satz?

Ich atme – ich bin hier.

Mein spiritueller Name Dhyanjot bedeutet ...

Dhyan ist die Meditation und Jot bedeutet das Licht, das heißt: Über Meditation und einen meditativen Mind verbinde ich mich mit dem Licht meiner Seele.

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Adi Jiwan

Yoga ermöglicht mir, mein Leben immer wieder neu in die Hand zu nehmen. Denn es gibt eine ursprüngliche Kraft, der wir durch diese Art des Yoga begegnen können – eine Kraft, die uns stärkt und die uns Liebe, Energie und Inspiration fürs Leben schenkt.

Hier im Ardas ...

… … bin ich Teil des Sadhana-Teams. Ich gebe Sadhana, weil das für mich die beste Möglichkeit darstellt, mich auf den Tag vorzubereiten und ganz verbunden mit mir und allen guten Kräften zu sein – in Frieden und Liebe. Diese frühen Morgenstunden sind die beste Zeit, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, diese leise Stimme meiner Seele in mir wahrzunehmen, die mich so gut durchs Leben schleust. Ich habe die Stufe 1 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule“ (ANS) absolviert. 

Yoga in meinem leben ...

... bedeutet für mich Kraft- und Ruhequelle zugleich. Auftanken, loslassen, mich stärken, mich entwickeln. Es ist im Grunde genommen der Weg zu mir, und damit auch mein Weg ins Leben.

YOGA IN EINEM SATZ?

Aufregend! Schön! Bereichernd!

MEIN SPIRITUELLER NAME ADI JIWAN BEDEUTET ...

… wörtlich: „Deren Leben mit der unendlichen u‎rsprünglichen Kraft Gottes gefüllt ist.“ Das bedeutet für mich die Zusage und Möglichkeit, dass ich mich in jedem Moment neu mit der göttlichen Energie, die für mich für Frieden, Liebe und positive  Entwicklung‎ steht, verbinden kann. Und dass damit‎ immer gut für mich gesorgt ist.

 

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Suraj Prakash

Für mich ist das morgendliche Sadhana der perfekte Einstieg in den Tag. Yoga stellt für mich eine persönliche Lebenshilfe in allen Situationen des Alltags dar. Und das Chanten der Sadhana-Mantras wirkt wie eine therapeutische Sitzung, die ich in mir selbst abhalte.

Hier im Ardas ...

… bin ich Teil des Sadhana-Teams. So trage ich dazu bei, dass Sadhana 365 Tage im Jahr angeboten werden kann. Yoga am frühen Morgen verbindet mich mit allen Facetten meiner menschlichen Natur. Ich habe 2015 die Stufe 1 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert. Ich bin Angestellter in der allgemeinen Verwaltung.

 Meine erste Yogaerfahrung ...

… hatte ich im Alter von 55 Jahren – heute bin ich 61. Ich war davon beeindruckt, wie eine Yoga-Einheit positiv nachwirkt in Bezug auf mein körperliches und geistiges Wohlbefinden. Die tiefsten Yogaerfahrungen erlebe ich heute beim Chanten der Mantras, meistens beim Sadhana.

Yoga in einem Satz?

Yoga macht Sinn!

Mein spiritueller Name Suraj Prakash bedeutet ...

… nach meiner Übersetzung aus dem Englischen: die glanzvolle Erweckung göttlichen Bewusstseins in der Welt.

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Bachanjot

Yoga ist mein Lebenselixier, fester Bestandteil meines Alltags und Überlebenskit! Es ist mein Werkzeug, um an mir zu arbeiten. Und vor allem ein großes Geschenk, das ich mir jeden Tag selbst mache.

Hier im ARdas ...

... bin ich Teil des Sadhana-Teams. Ich bin voller Dankbarkeit für die Bereicherung meines Lebens, die mit meiner Yoga-Praxis einhergeht. Und diesen Reichtum möchte ich teilen. Daher ist es mir ein tiefes inneres Bedürfnis, zu unterrichten. Ich habe die Stufe 1 (2015) und 2 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert. Ich bin Content Managerin und arbeite in Vollzeit für den deutschen Webshop und die Newsletter eines großen Fotofachgeschäfts.

Meinen Schülern möchte ich vermitteln, ...

... dass man nicht alles glauben soll, was man denkt! Vor allem, wenn es darum geht, was man angeblich nicht kann oder was angeblich nicht möglich ist. Wenn man etwas einfach ausprobiert, macht man oft die Erfahrung, dass viel mehr drin ist, als man gedacht hat.

Meine liebste Kriya ...

... ist die Sun Energy Kriya. Das war meine erste 40-Tage-Kriya noch vor der Ausbildung und ich genieße einfach jedes Mal die tolle Energie dieses Sets.

Mein spiritueller Name Bachanjot bedeutet ...

... Bachan bedeutet soviel wie Versprechen, Wort halten oder auch diejenige zu sein, dessen Wort Kraft hat. Jot bedeutet das Licht. Gemeint ist: Die Kraft und das Versprechen eines jeden Wortes reflektiert das göttliche Licht auf der Erde. Mein Name bedeutet für mich ein großes Geschenk, denn ich kann mit meinen Worten andere Menschen auf ihrem Weg weiterbringen. Aber damit geht auch für mich eine große Verantwortung einher, einen Kanal zu meinem Höheren Selbst herzustellen, um die richtigen Worte durch mich fließen zu lassen.

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Devi Chand

Energie am Morgen, Entspannung am Abend und die Aufmerksamkeit ins Innen zu richten, wenn ich mir Zeit nur für ich nehme – das ist Yoga für mich! Diese wunderbare Erfahrung möchte ich mit anderen teilen. Ich freue mich auf Euch!

Hier im Ardas ...

... bin ich Teil des Sadhana-Teams. Vermitteln möchte ich, wie schön die Entspannung nach der Anstrengung ist. Es ist immer wieder eine Stärkung, wenn man die Energie spürt, sich selbst überwindet und das Leben als Erfahrung versteht. Ich habe 2017 die Stufe 1 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert. Ich arbeite als „Unterkunfts- und Sozialmanagerin“ in einer Unterkunft für geflüchtete Menschen, anders gesagt: Ich beschäftige mich mit Verwaltung und Sozialarbeit.

Yoga in meinem Alltag ...

... bedeutet für mich: Dranbleiben! Weitermachen! Es geht ums Loslassen, ums Empfangen und darum, dankbar zu sein, eins zu sein!

Yoga in einem Satz?

Ein wunderbarer Weg, das Bewusstsein anzuheben.

Meinen spirituellen Namen DEvi Chand ...

... habe ich noch gar nicht lange. Wir wachsen noch zusammen. Er motiviert mich und erinnert mich daran, dass ich reich beschenkt bin, stark und anmutig wie eine Löwin durch das Leben gehen zu können, mit einem engelsgleichen Bewusstsein, das ich mit Gelassenheit und Schönheit ausstrahle.

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Bani Sandesh

Die Stadt kann noch so laut und der Tag noch so anstrengend gewesen sein: Wenn ich das ARDAS betrete, fällt alles von mir ab! Yoga ist zu einem wichtigen Bestandteil in meinem Leben geworden. Ich mag es, vor allem morgens für mich Yoga zu machen. 

Hier im Ardas ...

... bin ich Teil des Sadhana-Teams. Ich leite Yoga an, weil ich gern etwas weitergeben möchte. Und wenn es den Kursteilnehmern guttut, macht mich das glücklich. Dabei möchte ich nichts vorgeben. Jeder soll seine eigene individuelle Erfahrung machen und das aus dem reichhaltigen Schatz des Yoga ziehen, was für ihn gerade richtig ist. Zurzeit absolviere ich die Stufe 1 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“. Beruflich arbeite ich als Personalreferentin.

Yoga in einem Satz?

Yoga ist mein Weg zu mir.

Meine tiefste Yogaerfahrung ...

Eine Partnermeditation, bei der ich irgendwann gespürt habe, wie meine Partnerin mir ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen geschickt hat.

Mein spiritueller Name Bani Sandesh bedeutet ...

Bani bedeutet soviel wie Wort oder innerer Klang Gottes. Sandesh ist ein Mensch, der ein spirituelles Leben führt.

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Annette

Jeder Mensch ist einzigartig und wunderbar mit allem, was er mitbringt! Das möchte ich in meinen Kinder-Yogastunden vermitteln. Und jedes Mal fühle auch ich mich von der Freude, dem Spaß und der Hingabe der kleinen Yogis reich beschenkt.

Hier im ARDAs ...

... biete ich Yoga für Kinder an. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Kindern „Handwerkszeug“ mit auf den Weg zu geben wie zum Beispiel, wie wichtig es ist, Bewegung mit Spaß und Freude zu verbinden. Ich absolvierte 2009 die Ausbildung zur Kinder-Yogalehrerin bei 3HO bei Sahib Kaur, Miriam Wessels und Nicole Witthöff. Meine jahrelange Berufserfahrung als Erzieherin fließt in meinen Yoga-Unterricht mit ein. Meine Haltung, Kinder wertfrei zu begleiten danke ich auch der heilpädagogischen Zusatzqualifikation sowie der Weiterbildung im Ausdrucksmalen mit Kindern nach Arno Stern, ebenso der Gewalfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg.

 In einer Kinder-Yogastunde ...

... gibt es keine feste Yoga-Kriya. Es gibt Rituale und Regeln, wie zum Beispiel das Einstimmen, eine Gesprächsrunde, eine Entspannungseinheit, eine kindgerechte Meditation und das gemeinsame Ausstimmen aus der Stunde. Manchmal begeben wir uns während der Stunde auf eine Fantasiereise, in denen wir verschiedene Asanas spielend üben.

Ich unterrichte Kinder-Yoga, weil ...

... ich Kinder in ihrer Autonomie und Identität bestärken möchte. Sie sollen Vertrauen in ihre Intuition bekommen, sich wahrnehmen und spüren, sich zeigen und ausdrücken. Und ich möchte Kindern zeigen, wie wichtig es ist, sich auch immer wieder zu entspannen.

Mein Spiritueller Name Pratna Kaur BEDEUTET ...

... „Prinzessin oder Löwin Gottes mit kraftvollem Gebet“. Noch nutze ich den Namen nicht, ich nähere mich ihm sehr achtsam an.

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Anela

Nur mit Beweglichkeit funktioniert unser Körper! Hier setzt die Ostheopathie an, die ich für Erwachsene sowie für Kinder und Babys anbiete. Dabei gehe ich auf jede Person individuell ein - gemeinsam lösen wir das Beschwerdebild auf.

Hier im Ardas ...

... biete ich Osteopathie für Erwachsene sowie Kinder und Babys an – auch Nichtmitglieder des ARDAS sind herzlich willkommen! Die Konzepte von Yoga und Osteopathie lassen sich erfolgreich ergänzen: Durch das gegenseitige Interesse und der schönen Zusammenarbeit mit dem ARDAS-Team entstand die Idee, neben meiner Praxistätigkeit in Eimsbüttel auch Einzeltherapie „vor Ort“ im ARDAS anzubieten. Mehr zu meinen Osteopathischen Behandlungen im ARDAS findest Du hier.

Die Osteopathie ...

... ist ein ganzheitliches manuelles Behandlungskonzept, das medizinische Kenntnisse über Anatomie und Physiologie des gesamten Körpers erfordert. Ich untersuche, diagnostiziere und behandle. Berücksichtigt wird die Einheit des Körpers mit all seinen Strukturen und deren Funktionen. Dabei gehe ich auf jede Person individuell ein und bringe auch die psychischen und seelischen Belastungen in Verbindung zum Körper – sie sind für die Auflösung von körperlichen Beschwerden enorm wichtig. 

Meine Ausbildung ...

Mein Studium der Osteopathie habe ich 2019 abgeschlossen. Seitdem praktiziere ich selbstständig. Die Berufsbezeichnung „Heilpraktikerin“ (Mitgliedschaft im VOSD) ermöglicht mir eine ganzheitlich ausgerichtete Therapie, die durch Fortbildungen immer wieder bereichert wird und ein gezieltes Behandeln ermöglicht.

Der Kontakt zu mir ...

Ich freue mich auf Terminabsprachen oder Fragen unter Telefon 040 38 61 48 91.

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Ulli

Hier im ARDAS biete ich klassische Entspannungsmassagen sowie Körperreisen und Tiefenentspannung an. Mein persönlicher Schwerpunkt liegt im Tanzen. Es ist Teil meines Lebens und meines Alltags geworden – und das Leben zu üben hört ja bekanntlich nie auf.

Meine Entspannungsmassagen ...

... sind klassische Ölmassagen, die zum Beispiel ein wunderbarer Abschluss Deines Tages oder Deiner Arbeitswoche sind. Du kannst Dich für eine Teil- oder Ganzkörpermassage entscheiden, je nachdem, was Du gerade brauchst. Ebenfalls an Dich angepasst kann ich eine kräftigere oder sanftere Massage wählen. Massagen geben uns die Möglichkeit, uns wieder besser zu spüren, bei uns anzukommen, loslassen zu können und dadurch Kraft und Energie zurückzugewinnen. Verspannte Muskeln werden besser durchblutet und Blockaden lösen sich.

 Körperreisen und Tiefenentspannung ...

... kommen ursprünglich aus dem sogenannten Kreativen Therapieangebot wie Tanz- und Kunsttherapie. Über eine geführte Körperreise (eine Fantasiegeschichte, die Dich innerlich mitnimmt auf eine Reise, im bequemen Liegen oder Sitzen) und kreativ-spielerisches Bewegen und Tanzen können wir bei Stress tiefste Entspannung finden und möglicherweise persönliche Fragen klären. Es ist eine Entdeckungsreise für bestimmte Themen oder Fragen, denen Du näher kommen willst. Ein Vor- und Nachgespräch sowie kreatives Umsetzen des Erlebten in Form von Malen und Schreiben finden ebenso Platz. So können wir unsere eigenen Ressourcen entdecken und mobilisieren oder diese stärken. Wir lernen uns besser kennen, experimentieren, entdecken. Wir dürfen wachsen, uns entfalten und lebendig sein. Einfach „nur“ genießen, ganz ohne Grund, darf natürlich auch der Anlass für einen Termin sein.

Zu meinen Methoden fand ich ...

... durch meinen persönlichen Weg. Und durch das jahrelange Tanzen. Durch „Soul Motion“, „Movement Medicine“ und „NIA“ habe ich mich mehr und mehr gefunden. Dazu kamen eigene Erfahrungen im Bereich Therapie, als auch meine Aus- und Weiterbildungen in diesen Bereichen.

Meine Ausbildung ...

Ich habe eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie bei „Die Grüne Schule“ (Prüfung Gesundheitsamt Hamburg) und eine Ausbildung zur Tanztherapeutin bei „campus naturalis“ in Hamburg. Die Massageausbildung machte ich bei der Heilpraktikerschule „Alchemilla“. Vertieft habe ich meine Arbeit natürlich durch weitere Erfahrungen sowohl für mich selbst, als auch mit Probanden, Gruppen und Klienten. Ich praktiziere seit 2002 als Masseurin.

Der Kontakt zu mir ...

Ich freue mich auf Terminanfragen und Fragen unter Telefon 0177 / 795 3021

oder unter , Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ullisievers.de und www.salonfuerkreativitaet.de

... zur Körperarbeit mit Ulli

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Hari Krishan

Yoga zu unterrichten ist mein Ding! Yoga hilft mir dabei, mich wahrzunehmen und mehr Verantwortung dafür zu übernehmen, was ich denke und wie ich handle und auch: mir für meine Fehler zu verzeihen. Denn Yoga zeigt: Mit jedem Atemzug können wir neu beginnen! 

Hier im Ardas ...

… bin ich Teil des Sadhana-Teams und vertrete offene Kurse. Ich möchte dabei vor allem vermitteln, immer die Möglichkeiten zu sehen, nicht nur die Grenzen. Eigentlich das, was für mich selbst auch immer wieder als Ansporn gilt: Nie den Mut verlieren, wenn es mal schwierig wird. Und: Fühle! Alles hat seinen Platz und darf sein. Du musst Dich gar nicht immer gut fühlen. Es geht nur darum, ganz bei Dir und da zu sein mit dem was ist. Ich habe die Stufe 1 und 2 der ARDAS Kundalini-YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert. Danach begleitete ich die Stufe 1 für drei Jahre als Mentee. Zusätzlich habe ich die Fachausbildung Schwangerenyoga bei Sat Hari Kaur absolviert.

Yoga in meinen Leben …

Ohne Yoga ist mein Alltag für mich gar nicht zu denken. Ich würde mich ohne dieses disziplinierte „Immer mal wieder bei mir ankommen“ oft verlieren: in Gedanken, in Gefühlen, in dem, was gar nicht zu mir gehört, in Ansprüchen oder Erwartungen anderer.

Ich unterrichte Yoga, weil ...

… es mich begeistert: das Yoga und auch das Unterrichten. In meinem Bürojob als Geschäftsführungsassistentin habe ich oft das Gefühl, kämpfen und mich behaupten zu müssen, weil es eben doch nicht so ganz mein Ding ist. Yoga zu unterrichten ist mein Ding!

Mein spiritueller Name Hari Krishan bedeutet …

… Prinzessin des Lichts, das aus der Dunkelheit emporsteigt. Das erinnert mich immer wieder an meine Kraft und passt auch gut zusammen mit meinem bürgerlichen Namen: Andrea – die Starke.

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Harbhajan

Yoga bedeutet für mich Fokussierung, Körperarbeit und vor allem Zeit für mich. In meinen Kursen möchte ich vermitteln, wie Yoga Freiraum schafft. Denn Yoga verbindet Körper, Seele und Geist mit dem Kosmos. Yoga tut einfach jedem gut.

Hier im Ardas ...

… vertrete ich offene Kurse. Dabei möchte ich zeigen, dass Yoga innere Freiheit und Freiraum schaffen kann. Unsicherheiten können sich in tiefes Vertrauen verwandeln – und die eigene Kraft wird wieder spürbar. Ich habe 2012 die Stufe 1 und 2 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ abgeschlossen.

Yoga in meinem Leben ...

... ist ein Ausgleich zu meinem Beruf als Projektmanagerin bei einer Bank im Bereich Erneuerbare Energien/Finanzierungen von Windparks. Yoga bedeutet Fokussierung, Körperarbeit und auch Zeit für mich. Sat Nam, Sat Nam, Sat Nam!

Ich unterrichte Yoga, weil ...

... mir meine Erfahrungen mit sehr unterschiedlichen Menschen gerade außerhalb des ARDAS gezeigt haben, dass Yoga jedem guttut. Der eine spürt plötzlich seinen Körper, der nächste findet zur Entspannung und der dritte fängt vielleicht sogar an, in seinem Leben Dinge zu ändern wie zum Beispiel die Ernährung. Diese Rückmeldungen finde ich unendlich befriedigend.

Mein spiritueller Name harbhajan bedeutet ...

Har steht für Lebendigkeit, Kontakt zur Unendlichkeit, und Bhajan gibt Auskunft über den Weg dahin: über Meditation, Musik und das Chanten. Und jedes Mal, wenn jemand meinen Namen Harbhajan nennt, erinnere ich mich daran und ich höre leise meine Seele klingen.

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Siri Bani

Kundalini Yoga ist für mich der erfahrbare Beweis der Heiligkeit allen Lebens. So sagte es Yogi Bhajan. In meinen Stunden möchte ich einen Raum öffnen für alle, die sich nicht nur damit beschäftigen möchten, ihr Gesicht zu wahren, sondern einen Weg zu sich suchen.

Hier im Ardas ...

... leite ich offene Kurse und bin Teil des Sadhana-Teams. Das ARDAS ist für mich ein Ort, um bei und mit mir zu SEIN. Und wenn ich „verloren“ gehe in all dem, was uns das Leben manchmal abverlangt, mich jederzeit wieder „anbinden“ zu können, an das, was mehr ist als ich selbst. Ich habe die Stufe 1 (2007) und 2 (2010 bis 2012) der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert. Und ich bin Schauspielerin, Sprecherin und Schauspielcoach.

Yoga in meinem Alltag ...

... bedeutet für mich, die Kraft im Körper und im Geist zu entwickeln die man braucht, um einem Alltag unserer Jetzt-Zeit Stand zu halten und die Bewusstheit zu entwickeln, wann die Grenzen des Möglichen erreicht sind und diese auch zu setzen. Im Yoga den Raum zu haben, mit sich zu SEIN und sich wieder zu stärken, zu inspirieren und sich im weitesten Sinne zu nähren, ist eine wundervolle Möglichkeit und ein riesengroßes Geschenk.

yoga in einem satz?

Um es noch einmal mit Yogi Bhajan zu sagen: „Du brauchst Mut, Du brauchst Nervenkraft, Du brauchst Dich in Deiner Gesamtheit.“

Mein spiritueller Name Siri Bani bedeutet ...

... „erhaben im Ausdruck“. Dieser sehr persönliche Zusatz ist eine sehr große Herausforderung, die mich bis an mein Lebensende begleiten wird, eine tägliche Erinnerung, mich mehr und mehr in meiner Wahrheit zu bewegen, zu lernen damit zu SEIN und zu lernen diese auszudrücken. 

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