Har Anand


Achte auf Deine Gedanken – sie sind der Anfang Deiner Taten.
(aus China)

Yoga erdet mich. Mit Yoga kann ich zur Ruhe kommen, vom Außen ins Innen –  und die Welt mit anderen Augen sehen. So finde ich heraus aus meinem Gedankenkarussell. Yoga bringt mich zu mir.

Hier im Ardas ...

... bin ich Teil des Sadhana-Teams. Yoga ist ein wunderbarer Ausgleich zu meinem oft hektischen Beruf als Reinzeichnerin in einer Werbeagentur. Ich habe 2006 die Stufe 1 und danach sofort die Stufe 2 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert.

 Ich unterrichte Yoga, Weil ...

... es mir Freude macht, das Yoga weiterzugeben und etwas Gesundes und Sinnvolles zu tun. Es bereichert mich. Ich möchte, dass die Schüler in ihre Mitte finden und dass sie entspannt und gelöst aus der Stunde gehen.

Mein lieblingsmantra

„Aad Guree Nameh“ singe ich morgens auf dem Rad oder vor schwierigen Situationen. Am liebsten mag ich sowieso Meditationen, bei denen gesungen wird. Dabei komme ich am besten aus dem Kopf heraus, und sie öffnen das Herz. Und die Nabhi Kriya gehört zu meinen Favoriten, am besten morgens, dann gibt sie Kraft für den ganzen Tag.

Mein spiritueller Name Har Anand bedeutet ...

Har ist die kreative Unendlichkeit. Anand bedeutet Glückseligkeit, grenzenlose Freude, Erfüllung. Im Klang des Namens ist zum einen das harte „Har“ und dann das weiche „Anand“ enthalten. Har Anand bedeutet für mich (im Moment), über die kreative, schöpferische Kraft einen Weg zu Glückseligkeit und Erfüllung zu erreichen.

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