Daya Prem


Das Ritual ist nur die bloße Hülle des Glaubens.
(Lao Tze)

Nach jeder Yogastunde bin ich geerdeter, gelassener und einfach bester Laune. Durch meine Yogapraxis bin ich weicher und freundlicher und gleichzeitig mutiger geworden. Das möchte ich an meine SchülerInnen weitergeben.

Hier im Ardas ...

… leite ich offene Kurse und bin Teil des Sadhana-Teams. Ich absolvierte die Stufe 1 der ARDAS Kundalini YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“. Ich bin Schauspielerin, und meine Schauspielausbildung war vom Zen-Buddhismus geprägt. Wir lernten, nicht unserem Ego nachzugeben, sondern auf etwas Größeres zu lauschen. Diese wahre Natur, fernab von Meinungen und Glaubenssätzen, kann ich im Kundalini Yoga und in meiner darstellenden Kunst wiederentdecken und fördern

 Ich unterrichte Yoga, weil ...

… es mich fasziniert, wie TeilnehmerInnen sich durch die Yogapraxis entwickeln, wie sie, genau wie ich auch, gnädiger werden und sich selbst auf die Schliche kommen. Und es gibt so viele Übungsreihen, die wirklich den ganzen Körper in Schwung bringen, dazu so viele alternative Haltungen, wenn aufgrund von Handicaps manche Übungen nicht ausgeführt werden können.

Yoga in einem Satz?

Probleme kann ich besser in Relation setzen, fühle mich wach und in Einheit mit etwas Größerem.

Mein spiritueller Name Daya prem bedeutet ...

… wörtlich Freundlichkeit, Mitgefühl und Liebe und besagt, dass sich der Zugang zu meiner Seele öffnet, wenn ich in allen Begegnungen mein Herz sprechen lasse. Als eigentlich sehr kritischer Mensch finde ich in meinem spirituellen Namen täglich die Erinnerung und den Anreiz, Menschen ganz neu, frei zu begegnen und auch bei Verhaltensweisen, die mir nicht so zusagen, mit Mitgefühl zu reagieren und dadurch meinen Horizont zu weiten und mein Erleben zu bereichern.