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Meditation

intro: Warum Sadhana?

Veröffentlicht am 29.10.2018

Fünf Uhr morgens auf der Yogamatte. Das JapJi lesen. Yoga machen. Das lange Ek Ong Kar. Und weitere sechs Mantras chanten. Ein klassisches Sadhana, wie es von Yogi Bhajan gelehrt wurde, es dauert lange. Warum machen wir das? Welchen Sinn hat es, sich so früh aus den Federn zu wälzen?

Ein altes Sprichwort sagt: Früher Vogel fängt den Wurm. Tatsächlich haben sich in vielen spirituellen Traditionen die frühen Morgenstunden für die innere Einkehr bewährt – zum Beispiel in den christlichen oder buddhistischen Klöstern. Die ambrosischen Stunden nannte sie Yogi Bhajan.

Denn in den frühen Stunden ist unser Geist besonders empfänglich für tiefgehende Erfahrungen. So wie wir täglich unseren Körper duschen, reinigen und klären wir in diesen zweieinhalb Stunden unseren Geist. Sadhana bedeutet spirituelle Praxis. Sadhana wird etwas mit Dir machen. Vielleicht findest Du in eine tiefe Meditation. Vielleicht eröffnen sich Dir in diesen Stunden neue Sichtweisen. Wege. Auf jeden Fall kann Sadhana Dich näher in Deine Mitte bringen.

Wir freuen uns, im ARDAS an jedem einzelnen Tag des Jahres Sadhana anbieten zu können. Komm doch mal vorbei und schau selbst. Lass den frühen Morgen zu Dir sprechen! (Wochentags von 5:00 Uhr bis 7:30 Uhr, samstags, sonntags und an Feiertagen von 6:00 Uhr bis 8:30 Uhr). Das Sadhana ist kostenlos.