Hari Krishan


Es ist ein großer Fehler zu denken, dass ein Mensch immer gleich ist. Ein Mensch ist nie lange derselbe. Er verändert sich ständig. Nicht einmal für eine halbe Stunde bleibt er derselbe.
(G. I. Gurdjieff)

Yoga zu unterrichten ist mein Ding! Yoga hilft mir dabei, mich wahrzunehmen und mehr Verantwortung dafür zu übernehmen, was ich denke und wie ich handle und auch: mir für meine Fehler zu verzeihen. Denn Yoga zeigt: Mit jedem Atemzug können wir neu beginnen! 

Hier im Ardas ...

… bin ich Teil des Sadhana-Teams und vertrete offene Kurse. Ich möchte dabei vor allem vermitteln, immer die Möglichkeiten zu sehen, nicht nur die Grenzen. Eigentlich das, was für mich selbst auch immer wieder als Ansporn gilt: Nie den Mut verlieren, wenn es mal schwierig wird. Und: Fühle! Alles hat seinen Platz und darf sein. Du musst Dich gar nicht immer gut fühlen. Es geht nur darum, ganz bei Dir und da zu sein mit dem was ist. Ich habe die Stufe 1 und 2 der ARDAS Kundalini-YogalehrerInnen-Ausbildung in Kooperation mit dem Netzwerk der „Amrit Nam Sarovar Schule (ANS)“ absolviert. Danach begleitete ich die Stufe 1 für drei Jahre als Mentee. Zusätzlich habe ich die Fachausbildung Schwangerenyoga bei Sat Hari Kaur absolviert.

Yoga in meinen Leben …

Ohne Yoga ist mein Alltag für mich gar nicht zu denken. Ich würde mich ohne dieses disziplinierte „Immer mal wieder bei mir ankommen“ oft verlieren: in Gedanken, in Gefühlen, in dem, was gar nicht zu mir gehört, in Ansprüchen oder Erwartungen anderer.

Ich unterrichte Yoga, weil ...

… es mich begeistert: das Yoga und auch das Unterrichten. In meinem Bürojob als Geschäftsführungsassistentin habe ich oft das Gefühl, kämpfen und mich behaupten zu müssen, weil es eben doch nicht so ganz mein Ding ist. Yoga zu unterrichten ist mein Ding!

Mein spiritueller Name Hari Krishan bedeutet …

… Prinzessin des Lichts, das aus der Dunkelheit emporsteigt. Das erinnert mich immer wieder an meine Kraft und passt auch gut zusammen mit meinem bürgerlichen Namen: Andrea – die Starke.

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